LivePhotos mit WhatsApp verschicken

Seit iOS 9 kann das iPhone LivePhotos aufnehmen. Über iMessages kann man diese auch als solche mit Ton versenden. Doch kann man auch an WhatsApp-Kontakte oder Gruppen Bewegtbilder schicken?

Bis vor kurzem wusste ich auch gar nicht ob und wie das geht, bis ich ein wenig recherchierte.

Ja! Über einen Umweg kann man LivePhotos auch über WhatsApp als bewegte Bilder verschicken. Allerdings nur als GIF – das bedeutet dann eben ohne Ton.

So verschickst du LivePhotos mit WhatsApp

Du startest ganz normal, als würdest du ein Foto verschicken wollen. Unten links auf das Plus tippen, die Foto-Mediathek währen und das gewünschte Bild suchen.

Auf dieses tippst du dann aber nicht drauf, sondern machst vorsichtig einen 3D-Touch auf das Foto. Wenn über dem Foto der kleine Pfeil nach oben erscheint wischt du das Foto nach oben.

LivePhotos mit WhatsApp verschicken
So verschickt man LivePhotos mit WhatsApp

Dort kannst du nun wählen ob du das Foto als statisches Foto oder als animiertes Gif versenden möchtest.

Ähnlich als würdest du ein Video mit WhatsApp verschicken wollen, kannst du dieses dann sogar auch noch etwas schneiden.

Schon hast du, zumindest mehr oder weniger, dein LivePhoto in WhatsApp verschickt!

Ein Trip nach London mit Ryanair

Aus einem bei WhatsApp versendeten Bild von Faktastisch wurde ein spontan gebuchter Trip nach London mit Ryanair. In diesem Artikel dokumentiere ich ob und wie gut alles mit Ryanair usw. funktioniert.

Die Idee für den Trip und die erste Hürde

Donnerstag, der 02.11.2017 Ich schickte einer Freundin ein Bild von Faktastisch bei Whatsapp. Auf diesem steht: “In London gibt es ein Primark, bei dem es nur Harry Potter Fanartikel zu kaufen gibt”. Daraus wurde dann recht schnell so etwas wie “Oh am 15.11 gibt es Flüge für 5€ ab Bremen”. Noch kurz abgeklärt ob ich den Tag frei nehmen kann und schon war der Flug gebucht. Dazu noch Sitzplätze reserviert und für den Rückflug Priority-Boarding damit man garantiert 2 Handgepäckstücke mitnehmen darf. Ich wollte dann auch schon direkt einchecken und da kam die erste Hürde. Fuck! Mein Personalausweis ist abgelaufen. Warum wird einem hier eigentlich nicht bescheid gesagt? Welcher Mensch guckt denn da schon ständig drauf? Nach einem kurzen Telefonat mit dem Bürgeramt Linden glücklicherweise einen Termin für wenige Tage vor dem Flug bekommen. Der neue Perso wird dann allerdings nicht mehr fertig – also muss ich auch noch zusätzlich auch noch einen vorläufigen Personalausweis beantragen. Einreisen kann man damit nach England – hier sollte es kein Problem geben. Aber akzeptiert Ryanair den vorläufigen Perso überhaupt? Im Internet liest man vermehrt sie stellen sich quer. Allerdings gab es hier mal ein Urteil, dass Ryanair auch Gäste mit einem vorläufigen Ausweis befördern muss. Dann rief ich nochmal bei der Hotline an und auch dort wurde mir gesagt, wenn man mit dem Ausweis in das Zielland einreisen kann geht das.

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Authy – die Google Authenticator Alternative

Auf der Suche nach einer Backup-Möglichkeit für den Google Authenticator bin ich auf Authy gestoßen. Eigentlich wollte nur mein iPhone neu aufsetzen und danach ohne viel gefrickel mit dem Google Authenticator diesen aus einem Backup wiederherstellen. Dieses Problem hatte ich nämlich schonmal nachdem Apple mein Gerät getauscht hatte – der Authenticator wurde wiederhergestellt – die Keys darin jedoch nicht. Da blieb es mir dann nicht erspart und ich musste mich durch diverse Kundenhotlines quälen um die 2FA entfernen zu lassen um meine Accounts wieder nutzen zu können.

Bei meiner Recherche stieß ich dann in Kommentaren auf Authy und las, dass es sich auf mehreren Geräten gleichzeitig verwenden lässt. Dies klang schonmal nicht verkehrt.
Noch ein bisschen weiter über die Kompatibilität gelesen: Funktioniert mit allen Diensten die auch die Google 2FA Lösung unterstützen. Mehr darüber gibt es im Artikel Authy vs. Google Authenticator

2FA auf mehreren Geräten mit Authy

Der größte Vorteil (und für einige sicher auch gleichzeitig der größte Nachteil) ist die Multi-Device-Fähigkeit. Dazu müssen dann die Daten eben in der Cloud gespeichert werden.
Dadurch aber man kann es nicht nur z.b. auf einem iPhone nutzen, sondern auch noch auf auf weiteren Smartphones oder Tablets (iOS oder Android), auf Windows und macOS. Sogar ein Addon für den Chrome gibt es. So erspart man sich zum Beispiel das hin und hergewechsel zwischen Apps wenn man auf dem Handy einen 2FA-Code braucht, weil man ihn sich einfach auf dem Tablet oder Desktop holen kann.
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Erfahrung vom Wechsel zu Vodafone

Vor circa einem Halben Jahr bin ich mit meinem Handy-Vertrag von Congstar zu Vodafone gewechselt. Nach einer Tarifumstellung bei Congstar war die Netzqualität nicht mehr so toll. Ein Bekannter hatte auch kurz vorher seinen Wechsel zu Vodafone hinter sich und berichtete nur gutes. Ich verglich also einige Angebote.

Vodafone bietet mit den Young Tarifen (bis einschließlich dem 27 Lebensjahr) tolle Angebote. Eine Alternative wäre noch ein LTE-Vertrag bei der Telekom gewesen – allerdings ist Vodafone hier bedeutend günstiger. Anbieter aus dem E-Netz schließe ich irgendwie kategorisch aus. Aufgrund der positiven Berichte und des preiswerten Angebots entschied ich mich dann für Vodafone!

Also alten Vertrag gekündigt – die Kündigung war kein Problem da ich vorher einen Vertrag ohne Laufzeit-Bindung hatte.
Da ich gerne meine alte Rufnummer behalten wollte musste ich noch den Opt-In bei Congstar für einen vorzeitigen Rufnummer-Transfer setzen lassen. Das klappte telefonisch ohne Probleme.
Beim Abschluss des neuen Vertrags habe ich dann direkt den Rufnummern-Transfer mit veranlasst. Da es ja ein vorzeitiger Transfer ist musste ich hier noch etwas warten bis sich beide Anbieter hier abgestimmt hatten. Dies klappte dann zum mir mitgeteilten Termin anstandslos!
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NERVE – ist dieser Film realistisch?

Vor einiger Zeit entdeckte ich bei Prime Video den Film NERVE. Vor noch längerer Zeit wurde ich durch YouTube-Promo schon einmal darauf aufmerksam, doch gesehen habe ich ihn dann erst später.

Worum geht es in NERVE?

Der Film spielt Anfang 2017 in New York. Quasi jeder macht bei einem Spiel mit – NERVE!. Entweder spielt man aktiv mit und ist ein “Player”, oder man schaut zu und ist ein “Watcher”. Die Protagonistin Vee, um die sich der Film dreht spielt am Anfang nicht mit. Sie ist eher schüchtern und will nicht im Mittelpunkt stehen. Doch nach einem kleinen Streit mit ihrer Freundin Sydney steigt sie bei Nerve ein – als Player!
Anfangs sind die Aufgaben noch harmlos, aber um so länger sie mitmacht desto bekannter wird sie. Folglich bekommt sie nach und nach mehr Watcher die sie verfolgen. Die Aufgaben werden immer riskanter. Später werden ihr und anderen Playern sogar Aufgaben gestellt, bei denen jemand tödlich verunglücken könnte. Für jede gemeisterte Aufgabe bekommt der Player Geld – und natürlich auch mehr Follower/Watcher. Ein Teufelskreis – der “Druck” nicht versagen zu wollen weil die Player irgendwann von jedem erkannt werden.
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Test: MOIA in Hannover – Shuttle-on-Demand Service

Seit Oktober läuft in Hannover die geschlossene Testphase von MOIA – einem Shuttle-on-Demand Service.

MOIA ist ein Tochterunternehmen des Volkswagen Konzerns uns startet in Hannover mit einer Flotte von 20 Volkswagen Multivan T6 in einem 90 Quadratkilometer großen Testgebiet. An der Testphase können bis zu 3500 Teilnehmern teilnehmen und sollen dabei helfen den Service zu verbessern. Bei mir zu Hause wurde z.B. die Haltestelle in eine Parallelstraße verlegt, in welcher das Ein- und Aussteigen z.b. viel besser ist. Ander Verbesserungen könnten bspw. eine bessere Vorhersage der Ankunftszeit (z.b. im Berufsverkehr) oder das bessere zusammenlegen von Fahrten sein.
Während der Testphase werden noch Fahrzeuge mit TSI-Motor eingesetzt. Wenn der Dienst in Hamburg startet sollen allerdings 200 voll elektrische Fahrzeuge eingesetzt werden. Man will ja schließlich die Umwelt schonen.

MOIA Service Test - T6 Multivan

Um den Service in der Testphase das Ridepooling nutzen zu können muss man sich vorher bewerben. Ich hatte Glück und erhielt recht früh eine Einladung. Anfangs fehlte mir allerdings irgendwie mal ein Grund MOIA zu nutzen – inzwischen habe ich es schon einige Male genutzt.

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GeForce GTX 1070 Ti offiziell vorgestellt – Veröffentlichung am 2. November

Seit Wochen brodelt die Gerüchteküche um das neue Grafikkarten-Modell von Nvidia: Die Geforce GTX 1070 Ti. Doch wann kommt sie endlich?

Beitrag aktualisiert: Ganz unten findet ihr Infos zur Veröffentlichung sowie den Preis der 1070 Ti aus dem Hause Nvidia.

So richtig offiziell wurde bisher noch nichts bestätigt, hier und da gab es Leaks oder “offizielle Hinweise”, wie zum Beispiel folgendes Rätsel von ASUS ROG

Release am 26.10.2017?

Auch berichten zahlreiche Portale seit Wochen über mögliche Modelle und sogar eine angebliche Vorgabe von Nvidia keine ab Werk übertakteten Modelle zu verkaufen.
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Nagios Monitoring auf dem Mac mit NagBar und Alternativen

Nagios wird sicher von vielen Personen/Unternehmen für das Monitoring von Servern und Diensten auf eben diesen verwendet. Doch wie behält man das Monitoring im Blick?

Bisher pushte ich mir die Nagios-Mails mit Boxcar auf mein iPhone. Allerdings wird/wurde Boxcar eingestellt, da es angeblich mit iOS 10 inkompatibel ist (wobei es bei mir aktuell sogar mit der 10.3 Beta noch funktioniert). Man darf gespannt sein, wie lange das denn hier noch funktioniert. Hier werde ich mir früher oder später auch noch eine Alternative suchen müssen, um auch unterwegs immer die Server im Blick zu haben.

Nagios auf dem Mac im Blick behalten

Um nun auch auf dem Mac einen schnellen Überblick zu haben, machte ich mich auf die Suche nach einem Tool welches mir mitteilt was so los ist. Gestoßen bin ich dann auf NagBar. NagBar ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Programm welches in der Menubar Platz nimmt.
Nagbar bietet Unterstützung für Nagios, Icinga und Thurk.

Nagios Monitoring Tool Nagbar Preferences

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Verbindungsprobleme bei Congstar

Seit meinem Tarifwechsel bei Congstar hatte ich krasse Verbindungsprobleme. Immer wieder brach das komplette Mobilfunknetz weg, mal war es da aber die mobile Datenverbindung funktionierte nicht. Was war passiert?

Tarifwechsel mit Folgen – LTE Adé

Ich wechselte von einem etwas älteren Daten-Tarif auf die neue Allnet Flat mit Datenturbo-Option. 25€/Monat für 2GB mit zu 42Mbit/s (allerdings über HSDPA) und eine Telefon- sowie SMS-Flat. Soweit so gut. Mit meinem alten Congstar-Tarif konnte ich noch das LTE-Netz nutzen. Dies war wohl, laut Congstar Twitter-Support, eine Lücke im alten Vertrag. Mit der neuen Allnet Flat Flex ist dies nicht mehr gestattet. Man kann also nicht mehr vom tollen Telekom-LTE-Netz profitieren. Mit geht es ja nicht mal wirklich nur um die Verbindungsgeschwindigkeit, aber allein schon die bessere LTE-Netzabdeckung wäre halt schon schön weiterhin nutzen zu können.
Umgeschaltet wurde mein Vertrag am Valentinstag, sprich dem 14.02. Morgens war ich auch noch im LTE-Netz eingebucht. Ein morgendlicher Speedtest stellte mich zufrieden, die 42Mbit/s kommen sogar durch. Zu diesem Zeitpunkt war ich auch noch im LTE-Netz eingebucht. Allerdings musste ich auch am gleichen Tag mein iPhone zu Apple bringen, da das Display getauscht werden musste. Aber das ist eine andere Geschichte.
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SIP/VOIP-Telefonie auf dem Mac – so geht’s!

VoIP-Telefonie auf dem Mac war vor dem Verlust des Blogs einer der besten Artikel hier. Deswegen gibt es diesen nun auch in einer Neuauflage.

Ausgangslage: Ich habe einen VOIP-Anschluss bei der Telekom und möchte diesen nun auch nutzen um am Mac zu telefonieren.
Nun brauchen wir einen VOIP-Client. Davon gibt es reichlich, am besten hatte mir Telefon (oder auch Telephone) gefallen. Ist ein recht kleines simples Tool.
Diese gibt es Mac App Store kostenlos zum Download.

Die Informationen zur Konfiguration erhält man bei der Telekom, allerdings muss man dann auch wissen was man wo in Telefon einträgt.

Nach der Installation der App können wir auch schon direkt mit der Einrichtung beginnen. Zuerst müssen wir einen neuen Account anlegen. Der Name des Accounts spielt keine wichtige Rolle für die VoIP-Telefonie, sondern dient uns einfach nur zur Identifizierung des Accounts.

VoIP-Telefonie auf dem Mac einrichten

VoIP-Telefonie auf Mac einrichten
Beim Vollständigen Namen geben wir unsere Rufnummer an, bei Domain tel.t-online.de. Bei Nutzername geben wir unsere Telekom-Mail-Adresse und bei Passwort das dazugehörige Passwort an. Natürlich muss dieser Mail-Account auch zu dem Kundenkonto gehören auf welches die VoIP-Nummern laufen.
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