Nagios Monitoring auf dem Mac mit NagBar und Alternativen

Nagios wird sicher von vielen Personen/Unternehmen für das Monitoring von Servern und Diensten auf eben diesen verwendet. Doch wie behält man das Monitoring im Blick?

Bisher pushte ich mir die Nagios-Mails mit Boxcar auf mein iPhone. Allerdings wird/wurde Boxcar eingestellt, da es angeblich mit iOS 10 inkompatibel ist (wobei es bei mir aktuell sogar mit der 10.3 Beta noch funktioniert). Man darf gespannt sein, wie lange das denn hier noch funktioniert. Hier werde ich mir früher oder später auch noch eine Alternative suchen müssen, um auch unterwegs immer die Server im Blick zu haben.

Nagios auf dem Mac im Blick behalten

Um nun auch auf dem Mac einen schnellen Überblick zu haben, machte ich mich auf die Suche nach einem Tool welches mir mitteilt was so los ist. Gestoßen bin ich dann auf NagBar. NagBar ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Programm welches in der Menubar Platz nimmt.
Nagbar bietet Unterstützung für Nagios, Icinga und Thurk.

Nagios Monitoring Tool Nagbar Preferences

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Verbindungsprobleme bei Congstar

Seit meinem Tarifwechsel bei Congstar hatte ich krasse Verbindungsprobleme. Immer wieder brach das komplette Mobilfunknetz weg, mal war es da aber die mobile Datenverbindung funktionierte nicht. Was war passiert?

Tarifwechsel mit Folgen – LTE Adé

Ich wechselte von einem etwas älteren Daten-Tarif auf die neue Allnet Flat mit Datenturbo-Option. 25€/Monat für 2GB mit zu 42Mbit/s (allerdings über HSDPA) und eine Telefon- sowie SMS-Flat. Soweit so gut. Mit meinem alten Congstar-Tarif konnte ich noch das LTE-Netz nutzen. Dies war wohl, laut Congstar Twitter-Support, eine Lücke im alten Vertrag. Mit der neuen Allnet Flat Flex ist dies nicht mehr gestattet. Man kann also nicht mehr vom tollen Telekom-LTE-Netz profitieren. Mit geht es ja nicht mal wirklich nur um die Verbindungsgeschwindigkeit, aber allein schon die bessere LTE-Netzabdeckung wäre halt schon schön weiterhin nutzen zu können.
Umgeschaltet wurde mein Vertrag am Valentinstag, sprich dem 14.02. Morgens war ich auch noch im LTE-Netz eingebucht. Ein morgendlicher Speedtest stellte mich zufrieden, die 42Mbit/s kommen sogar durch. Zu diesem Zeitpunkt war ich auch noch im LTE-Netz eingebucht. Allerdings musste ich auch am gleichen Tag mein iPhone zu Apple bringen, da das Display getauscht werden musste. Aber das ist eine andere Geschichte.
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SIP/VOIP-Telefonie auf dem Mac – so geht’s!

VoIP-Telefonie auf dem Mac war vor dem Verlust des Blogs einer der besten Artikel hier. Deswegen gibt es diesen nun auch in einer Neuauflage.

Ausgangslage: Ich habe einen VOIP-Anschluss bei der Telekom und möchte diesen nun auch nutzen um am Mac zu telefonieren.
Nun brauchen wir einen VOIP-Client. Davon gibt es reichlich, am besten hatte mir Telefon (oder auch Telephone) gefallen. Ist ein recht kleines simples Tool.
Diese gibt es Mac App Store kostenlos zum Download.

Die Informationen zur Konfiguration erhält man bei der Telekom, allerdings muss man dann auch wissen was man wo in Telefon einträgt.

Nach der Installation der App können wir auch schon direkt mit der Einrichtung beginnen. Zuerst müssen wir einen neuen Account anlegen. Der Name des Accounts spielt keine wichtige Rolle für die VoIP-Telefonie, sondern dient uns einfach nur zur Identifizierung des Accounts.

VoIP-Telefonie auf dem Mac einrichten

VoIP-Telefonie auf Mac einrichten
Beim Vollständigen Namen geben wir unsere Rufnummer an, bei Domain tel.t-online.de. Bei Nutzername geben wir unsere Telekom-Mail-Adresse und bei Passwort das dazugehörige Passwort an. Natürlich muss dieser Mail-Account auch zu dem Kundenkonto gehören auf welches die VoIP-Nummern laufen.
Die komplette Anleitung lesen

Raspbian über einen Mac auf einem Raspberry Pi installieren

Mal wieder das Raspbian-Image zerschossen, das Root-Passwort vergessen oder Public-Key noch nicht rüberkopiert? Am einfachsten ist es da das Image einfach neu zu installieren statt mühselige Reperatur-Versuche zu starten. Ausgenommen natürlich dort liegt Code oder Dateien die man unbedingt retten möchte.
Diese Anleitung zeigt wie man das Raspbian-Image einfach im Terminal auf einem Mac neu aufsetzen kann.
Wenn das Image grad nicht mehr vorhanden ist kann man es bei der Raspberry Pi Foundation herunterladen.
Wahlweise gibt es das als Torrent oder direkt direkter Download. Also eine Möglichkeit auswählen und das ZIP-Archiv entpacken. Heraus kommt dann das Rasbian-Image
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macOS Sierra und SSH mit Key-File geht nicht mehr

Na toll, gester Abend aktualisierte ich mein MacBook auf da neue macOS Sierra und hatte nun ein SSH-Problem. Eigentlich klappte alles ziemlich prima. Skype spackte erst ein bisschen rum, was sich dann aber mit einer CleanMyMac-Bereinigung beheben lies. Was auch immer…

Passworteingabe statt Keyfile!?

Alle Server mit denen ich mich so regelmäßig mal verbinde habe ich in meiner ~/.ssh/config hinterlegt, um dann einfach nur über „ssh servername“ eine Verbindung herstellen kann und ich mich um den Rest nicht mehr kümmern muss.
Nun wollte ich das eben tun und es funktionierte einfach nicht mehr. Es sollte zwar noch zum richtigen Server verbunden werden, allerdings hätte ich dann ein Passwort eingeben müssen. Da ich nicht von sämtlichen Servern die Passwörter ständig eintippen will und das ja auch nicht der Sinn von Keyfiles ist, einfach nicht zu funktionieren, googelte ich.

Fehlersuche

Was kann das nur sein? Die ersten Artikel die ich fand bezogen sich auf irgendwelche Beta-Probleme oder die Keychain. Das war ja nicht mein Problem. Dann stand dort irgendwo etwas vom SSH-Verbose-Modus, also mal versucht daraus schlauer zu werden.
ssh -v ExampleServer
Ziemlich am Ende stand dann etwas von
id_dsa - not in PubkeyAcceptedKeyTypes
AHA! Mein dsa-Key passt ihm also nicht. Jetzt war des Rätsels Lösung also nicht mehr weit.

OpenSSH 7

Mit macOS Sierra liefert Apple nun OpenSSH 7 aus. Und in OpenSSH 7 ist per default der Support von dsa-Key deaktiviert. Das kann man zwar wieder aktivieren, in dem man in der ~/.ssh/config für die jeweiligen Verbindungen
PubkeyAcceptedKeyTypes=+ssh-dss hinterlegt, muss man aber erstmal herausfinden.

Mein SSH-Key funktioniert wieder

dsa-Keys für die jeweiligen Verbindungen wieder angeschaltet, die Kiste einmal neu gestartet und schon funktioniert es wieder. Toll! Jetzt kann ich wieder weiterarbeiten.
Noch eine kleine Ergänzung zum Schluss: Es wird empfohlen das ganze auf rsa-Keys umzustellen. Aber als „Hotfix“ kann man das ganze auf jeden Fall erstmal so machen und dann demnächst (aber auch wirklich 😉) umzustellen.

Netflix erhöht die Preise. Kündigen?

Letztes Jahr erhöhte Netflix die Preise für Neukunden von 8.99€/Monat auf 9.99€/Monat für das Standard-Paket (HD und 2 Nutzer). Nun kommen auch die Bestandskunden dran und müssen den Euro mehr zahlen.

Direkt nach dem erhalt der Preisankündigung kündigte ich mein Netflix-Abo. Wirklich wegen dem einen Euro? Bin ich so knauserig?
Nein, aber ich hatte schon öfter das Gefühl, ich hätte Netflix durchgeguckt. Ich fand kaum noch neue interessante Filme und Serien. Klar gibt es hin und wieder neue Folgen von Netflix Originals, nur dauert das bei neuen Staffeln auch immer. Dann fliegt nun allmählig auch meine Lieblingsserie Doctor Who bei Netflix aus dem Angebot, die „alten“ Staffeln mit dem zehnten Doctor, gespielt von David Tennant, gibt es bereits nicht mehr. Bei einem Streaming-Mitbewerber hingegen schon.
Toll Fand ich es bei Netflix immer: Alles was man dort angezeigt bekommt, kann man auch ohne Zuzahlung gucken. Bei Mitbewerbern hingegen ist das so.

Erste Erfahrungen mit VoD

Damals, als das mit dem Streaming so richtig Massentauglich wurde war ich Kunde bei Maxdome. Das war, wenn ich mich recht erinnere, teurer als Netflix jetzt ist. Dann konnte man einen Teil des Maxdome-Angebots sehen. Ich hatte auch noch das Serien-Paket und konnte also auch Serien inklusive sehen. Und dann bekam man noch 3(?) Gutscheine für „aktuelle“ Filme, die man damit kostenlos sehen konnte. Wollte man noch mehr Blockbuster sehen musste man extra zahlen. War nicht so richtig der Knaller, aber schon toll, weil man einfach das zu dem Zeitpunkt sehen wollte wann man wollte. Beim linearen Fernsehen gab es das eben nicht.

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Fitness, Gesundheit und digitale Dinge 

Kann die Digitalisierung uns helfen unsere Fitness zu verbessern? Natürlich kann sie das. Man muss alles nur richtig anwenden.
Es ist doch verrückt, wie die ganzen Smartphones, Webanwendungen und Gadgets das Leben verändern.

Heutzutage ist es so einfach geworden seine Fitness zu verbessern.
Es gibt zig Apps mit denen man sportliche Aktivitäten tracken und Freunde herausfordern kann.
Es gibt Apps mit denen man Lebensmittel tracken kann oder sich mal eben schnell Nährwerte ansehen.
Es gibt unzählige Fitness-Youtuber durch deren Videos man sich Motivation holen kann.
All sowas sollte es uns doch allen also total einfach fallen auf Fitness und Ernährung zu achten.

Fitness Apps

Zum Beispiel Runtastic. Verbindet man es mit einem Bluetooth-Pulsmesser wie dem Polar H7, füttert Runtastic mit ein paar persönlichen Daten, schon erhält man Statistiken über das Training und die Herzfrequenz. Geht man nun öfter laufen, oder besucht zum Beispiel einen Spinning-Kurs, so kann man von Training zu Training beobachten, wie man sich steigert. Ist man die Strecke schneller gelaufen, war der Puls diesmal nicht die ganze Zeit im roten Bereich?

Außerdem kann man sich über die Kopfhörer die aktuelle Pulszone Ansagen lassen. So muss man während des Laufens nicht mal auf eine Pulsuhr schauen. Das Training wird einem also ziemlich vereinfacht, man muss nur noch laufen. Das ist die größte Herausforderung. Gleichzeitig erhält man die verbrauchten Kalorien, was für eine Diät sehr interessant ist.

Interessiert einen z.B. die Herzfrequenz überhaupt nicht und man möchte einfach nur ein bisschen Sportbetreiben bietet sich auch eine App wie Runtastic, Runkeeper oder was es noch alles gibt an. Gelaufene Strecken und Zeit kann man trotzdem tracken. Man kann sich bei Runtastic mit Freunde verbinden und sehen wer wie oft sportlichen Aktivitäten nachgeht. Außerdem kann man sich gegenseitig anfeuern und herausfordern, wer eine gewisse Strecke schneller laufen/fahren kann.

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Ein Neuanfang

Lange war es still hier auf diesem Blog, einige Zeit war er auch leider gar nicht zu erreichen.
Serverprobleme haben den Blog quasi gekillt. Datenbank-Backups – leider keine vorhanden. Also sind auch leider alle alten Beiträge verschwunden, wie z.B. der „VOIP/SIP Telefonie auf dem Mac“.
Da bald wohl ein Provider-Wechsel zu 1&1 ansteht, wird es wohl eine Neuauflage dieses Artikels geben, nur dieses mal eben nicht am Beispiel der Telekom, sondern dann eben 1&1. Generell bin ich schon sehr gespannt, wie der Wechsel laufen wird, ob es lange Ausfallzeiten geben wird oder ob alles reibungslos vonstatten geht.

Was habe ich mit diesem Blog jetzt so vor?

Generell möchte ich wieder aktiver Schreiben, vielleicht wird es auch mal ein paar Gastartikel geben.

Vielleicht werde ich auch ein paar Produktreviews schreiben, z.B. vom Chimpcase für das iPhone 6S. Das Chimpcase hat es mir sehr angetan, es ist einfach unglaublich dünn!

Oder aber auch ein paar Beiträge über die Möglichkeiten, was man mit VCDS an einem VAG-KFZ so verändern kann. Das kann von Spielereien wie US-Standlicht (Natürlich ist das in DE nicht im Straßenverkehr zulässig) bis hin zu Funktionen wie Coming- und Leaving-Home sein.

Was beschäftigte mich in letzter Zeit so?

In der letzten Zeit habe ich mir ein Windows-Tablet und ein HEX-MICRO-CAN USB Diagnosesystem zugelegt. Damit habe ich mich etwas beschäftigt. Auch vom Windows-Tablet bin ich sehr positiv überrascht. Ich hatte vorher nichts gutes erwartet, aber wurde dann doch positiv überrascht. Zumindest für den Zweck um im Auto mit dem Diagnosestecker zu arbeiten vollkommen ausreichend!