Maxdome kündigen über den Live-Chat

Ich schloss ein Abo ab und wollte dann direkt wieder Maxdome kündigen. Warum? Auf einer Seite las ich, dass es bei Maxdome angeblich Staffel 10 von Doctor Who zu sehen gibt. Also registriert ich mich um den kostenlosen Probemonat in Anspruch zu nehmen, habe nach Doctor Who gesucht und erstmal gar nichts gefunden. Ganz falsch war die Information allerdings nicht, dass es Doctor Who bei Maxdome gibt. Allerdings aus Lizenzgründen nicht im Abo-Preis inbegriffen. Alle Staffeln der New Series inkl. der 10. Staffel (auf englisch) gibt es – allerdings nur zum kaufen. 2,99€ pro Folge oder 35,49€ für die gesamte Season. Die deutsche Version auf BluRay wird erst im Februar 2018 verfügbar sein.

Ein vorheriger Blick auf WerStreamt.es hätte mir das allerdings auch vorher schon zeigen können. Beim nächsten mal bin ich schlauer! Diesen Tipp Gab mir übrigens der Support-Chat von Maxdome.

Da ich das Maxdome-Abo nun also in keinem Fall brauche, ich habe ja schließlich auch noch meinen Netflix-Account, wollte ich dieses direkt wieder kündigen. Doch wie? Mit einem einfachen Klick auf einen Button geht das hier nicht.

Maxdome Kündigen über den Support-Chat

Auf den FAQ-Seiten von Maxdome fand ich den Hinweis auf den Live-Chat über den man Maxdome kündigen könnte. Allerdings sah ich diesen nicht. Hier ein Hinweis an Nutzer von Ghostery oder ggf. andere Adblocker – checkt welche Ressourcen hier geblockt werden. Bei mir wurde der Chat nämlich deswegen nicht angezeigt. Also kurz die Seite im Firefox geöffnet und schon erschien der Chat! Ich musste Kundennummer und zum Abgleich noch meine Adresse angeben, und schon wurde die Kündigung quasi ausgeführt. Der Support-Mitarbeiter fragte nochmal nach warum ich denn kündigen möchte, schilderte dann einfach kurz die Situation und schon war mein Maxdome-Abo gekündigt!

Andere Kündigungswege

Alternativ kann man wohl auch noch über das Kontaktformular kündigen oder aber wohl auch über die Facebook-Seite. Als Alternative gäbe es dann noch Aboalarm. Allerdings fallen hier dann Kosten für die Nutzung des Dienst an, daher empfehle ich dann doch eher den Chat. Hier erhält man dann auch sofort eine Antwort und die Sache ist erledigt.

Test: MOIA in Hannover – Shuttle-on-Demand Service

Seit Oktober läuft in Hannover die geschlossene Testphase von MOIA – einem Shuttle-on-Demand Service.

MOIA ist ein Tochterunternehmen des Volkswagen Konzerns uns startet in Hannover mit einer Flotte von 20 Volkswagen Multivan T6 in einem 90 Quadratkilometer großen Testgebiet. An der Testphase können bis zu 3500 Teilnehmern teilnehmen und sollen dabei helfen den Service zu verbessern. Bei mir zu Hause wurde z.B. die Haltestelle in eine Parallelstraße verlegt, in welcher das Ein- und Aussteigen z.b. viel besser ist. Ander Verbesserungen könnten bspw. eine bessere Vorhersage der Ankunftszeit (z.b. im Berufsverkehr) oder das bessere zusammenlegen von Fahrten sein.
Während der Testphase werden noch Fahrzeuge mit TSI-Motor eingesetzt. Wenn der Dienst in Hamburg startet sollen allerdings 200 voll elektrische Fahrzeuge eingesetzt werden. Man will ja schließlich die Umwelt schonen.

MOIA Service Test - T6 Multivan

Um den Service in der Testphase das Ridepooling nutzen zu können muss man sich vorher bewerben. Ich hatte Glück und erhielt recht früh eine Einladung. Anfangs fehlte mir allerdings irgendwie mal ein Grund MOIA zu nutzen – inzwischen habe ich es schon einige Male genutzt.

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Netflix erhöht die Preise. Kündigen?

Letztes Jahr erhöhte Netflix die Preise für Neukunden von 8.99€/Monat auf 9.99€/Monat für das Standard-Paket (HD und 2 Nutzer). Nun kommen auch die Bestandskunden dran und müssen den Euro mehr zahlen.

Direkt nach dem erhalt der Preisankündigung kündigte ich mein Netflix-Abo. Wirklich wegen dem einen Euro? Bin ich so knauserig?
Nein, aber ich hatte schon öfter das Gefühl, ich hätte Netflix durchgeguckt. Ich fand kaum noch neue interessante Filme und Serien. Klar gibt es hin und wieder neue Folgen von Netflix Originals, nur dauert das bei neuen Staffeln auch immer. Dann fliegt nun allmählig auch meine Lieblingsserie Doctor Who bei Netflix aus dem Angebot, die “alten” Staffeln mit dem zehnten Doctor, gespielt von David Tennant, gibt es bereits nicht mehr. Bei einem Streaming-Mitbewerber hingegen schon.
Toll Fand ich es bei Netflix immer: Alles was man dort angezeigt bekommt, kann man auch ohne Zuzahlung gucken. Bei Mitbewerbern hingegen ist das so.

Erste Erfahrungen mit VoD

Damals, als das mit dem Streaming so richtig Massentauglich wurde war ich Kunde bei Maxdome. Das war, wenn ich mich recht erinnere, teurer als Netflix jetzt ist. Dann konnte man einen Teil des Maxdome-Angebots sehen. Ich hatte auch noch das Serien-Paket und konnte also auch Serien inklusive sehen. Und dann bekam man noch 3(?) Gutscheine für “aktuelle” Filme, die man damit kostenlos sehen konnte. Wollte man noch mehr Blockbuster sehen musste man extra zahlen. War nicht so richtig der Knaller, aber schon toll, weil man einfach das zu dem Zeitpunkt sehen wollte wann man wollte. Beim linearen Fernsehen gab es das eben nicht.

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Fitness, Gesundheit und digitale Dinge 

Kann die Digitalisierung uns helfen unsere Fitness zu verbessern? Natürlich kann sie das. Man muss alles nur richtig anwenden.
Es ist doch verrückt, wie die ganzen Smartphones, Webanwendungen und Gadgets das Leben verändern.

Heutzutage ist es so einfach geworden seine Fitness zu verbessern.
Es gibt zig Apps mit denen man sportliche Aktivitäten tracken und Freunde herausfordern kann.
Es gibt Apps mit denen man Lebensmittel tracken kann oder sich mal eben schnell Nährwerte ansehen.
Es gibt unzählige Fitness-Youtuber durch deren Videos man sich Motivation holen kann.
All sowas sollte es uns doch allen also total einfach fallen auf Fitness und Ernährung zu achten.

Fitness Apps

Zum Beispiel Runtastic. Verbindet man es mit einem Bluetooth-Pulsmesser wie dem Polar H7, füttert Runtastic mit ein paar persönlichen Daten, schon erhält man Statistiken über das Training und die Herzfrequenz. Geht man nun öfter laufen, oder besucht zum Beispiel einen Spinning-Kurs, so kann man von Training zu Training beobachten, wie man sich steigert. Ist man die Strecke schneller gelaufen, war der Puls diesmal nicht die ganze Zeit im roten Bereich?

Außerdem kann man sich über die Kopfhörer die aktuelle Pulszone Ansagen lassen. So muss man während des Laufens nicht mal auf eine Pulsuhr schauen. Das Training wird einem also ziemlich vereinfacht, man muss nur noch laufen. Das ist die größte Herausforderung. Gleichzeitig erhält man die verbrauchten Kalorien, was für eine Diät sehr interessant ist.

Interessiert einen z.B. die Herzfrequenz überhaupt nicht und man möchte einfach nur ein bisschen Sportbetreiben bietet sich auch eine App wie Runtastic, Runkeeper oder was es noch alles gibt an. Gelaufene Strecken und Zeit kann man trotzdem tracken. Man kann sich bei Runtastic mit Freunde verbinden und sehen wer wie oft sportlichen Aktivitäten nachgeht. Außerdem kann man sich gegenseitig anfeuern und herausfordern, wer eine gewisse Strecke schneller laufen/fahren kann.

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